Rückblick auf den vergangenen Spieltag:

Die erste Mannschaft hatte den Tabellenzweiten aus Mainburg zu Gast. Die Mannen um den stark aufspielenden Ostermeier erwischten den besseren Start und konnten mit 3:1 in Führung gehen. Nach den Doppeln stand es dann 4:2, und somit war in der letzten Runde noch alles möglich. Hier wurde es dann eng, denn beim Stand von 5:4 aus Sicht der Pfaffenberger lag Mößner Daniel bereits mit 2:6 in Rückstand. Dennoch brachte er das Kunststück fertig, die Partie noch mit 7:6 für sich zu entscheiden. Somit konnte man die Punkte – wenn auch etwas glücklich – daheim im Labertal behalten.

Die zweite Mannschaft musste zum BC Spitzweg nach Straubing reisen. Wie so oft in dieser Saison hingen die Trauben etwas zu hoch, und man musste mit einer 3:7-Niederlage im Gepäck die Heimreise antreten.

Die dritte Mannschaft hatte gleich zwei Ausfälle zu beklagen. So griff man in der Partie bei Alibi Straubing auf Matthias Ollech zurück. Drei Mal Ebner und ein Mal Ollech scheint eine gute Kombination zu sein, denn die Straubinger konnten keine einzige Partie für sich entscheiden. So sprang am Ende ein ungefährdeter Sieg für unsere Dritte heraus.

Die vierte Mannschaft hatte Mühlhausen zu Gast.
Dieses Match war ebenfalls eine klare Angelegenheit und schon nach den Doppeln so gut wie entschieden. Schlussendlich stand ein souveräner 7:3-Heimsieg zu Buche. Erstmals für Pfaffenberg am Start war Neuzugang Roland Kuchler. Herzlich willkommen in Pfaffenberg, Roland!

Last but not least kommen wir zur fünften Mannschaft:
Die Fünfte hatte eine schwere Aufgabe vor der Brust. Sie empfing den Tabellenzweiten aus Pfeffenhausen zum Aufstiegsduell. Die junge Mannschaft aus Pfeffenhausen hatte vor der Partie nur zwei Punkte Rückstand auf unser Nachwuchsteam, und es entwickelte sich ein spannendes Match.
Runde eins ging mit 3:1 an Pfaffenberg, wobei sowohl die 14/1- als auch die 9-Ball-Partie ebenso gut an unsere Freunde aus Pfeffenhausen hätten gehen können. Nach einem ausgeglichenen Ausgang in den Doppeln ging es mit einem 4:2-Vorsprung für Pfaffenberg in die entscheidende Runde. Diese entschied wiederum der Heimverein für sich und konnte am Ende einen 7:3-Heimsieg einfahren – und sich somit etwas Luft im Kampf um den Aufstieg verschaffen.